Großartiges Reservat
mit exzellenter
Tierbebachtung im
Sabi Sand Game Reserve.

Unsere Ranger

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Judas Ngomane

Die Geschichte von Judas ist eine von Mut und Entschlossenheit. Er wuchs in Mosambik während des Bürgerkriegs auf. 1982 flüchtete Judas durch den dichten Busch in den Krüger Park in Südafrika. Er musste Grenzzäune überwinden, im Mondlicht wandern und am Tag schlafen, damit er nicht von der Polizei entdeckt wurde. In den folgenden Jahren wiederholte Judas einige Male diese Tour, um als Führer Gruppen von 12-30 Mosambikanern aus dem Kriegsgebiet nach Südafrika zu retten.

Diese Trips durch den Busch machten Judas zu einem Experten für die Wildnis. Er lernte die Spuren der verschiedenen Tiere, zum Schutz, aber auch zum Jagen. Seit den früheren 90er Jahren nutzt Judas diese Fähigkeiten als Spurenleser für Londolozi. Zu seinen besten Beobachtungen zählen eine Python beim Verspeisen eines kleinen Leopards und unzählige Kämpfe unter Leoparden. Wer denkt, dass ein Fährtenleser ein bestimmtes Lieblingstier hat, liegt bei Judas falsch. Für ihn sind "alle Tiere in meinen Herzen, das gibt es keinen Unterschied - alle sind gleich".

Alfie Mathebula

Alfred erlebte seine Kindheit im Land der weißen Löwen, Timbavati. Später arbeitete er im Reservat - derselben Region, wo schon sein Vater und Großvater tätig waren. Über die Jahre bereicherte Alfie verschiedene Reservat mit seinen Fähigkeiten und Wissen, bis er 2003 als Fährtenleser bei uns landete. Alfred half einst seinem Vater, eine Pumpe im Reservat anzuschalten. Sie sahen viele frische Löwenspuren um sie herum und wussten, dass das Rudel in der Nähe sein muss. Bevor irgendeiner aus der Gruppe reagieren konnte, kamen vier Löwinnen vom Flussufer auf sie zu. Jeder war auf sich allein gestellt und Alfie sah seine einzige Chance im Sprung in eine 7 m tiefe Grube. Er sah, wie sein Vater und ein Freund von den Löwen verfolgt wurden. Er dachte, dass beide von den Löwen getötet wurden, doch zu Hause traf er beide unverletzt an. Seit diesem Tag hat Alfie einen gesunden Respekt vor den großen Katzen.

Brett Wallington

Nach seinem Studium der Umweltwissenschaften in Johannesburg beschloss Brett, seine Profi-Karriere in Cricket zu beenden, und sein Glück im Busch zu versuchen. Für einige Zeit untersuchte er das Fressverhalten von Eland-Antilopen im Suikersbosrand Naturreservat und machte sich nach dieser Erfahrung auf nach Londolozi, um eine Ausbildung als Ranger zu beginnen.

Bretts Lieblingsort ist die Wild Coast von Südafrika, wo er für kurze Zeit mit einer Xhosa-Familie lebte. Dort kam Brett in den Genuss, mit Delfinen zu schwimmen. Er ist verrückt nach Cricket, Ginsterkatzen und Fotografie. Zudem ist er ein leidenschaftlicher Musiker und überwacht die Land Rover Flotte von Londolozi. Sein bestes Erlebnis: Eine Herde Büffel, die einen Löwen vertrieben, nachdem dieser ein junges Kalb angegriffen hatte. Bretts Traum: Irgendwann einmal eine eigene Lodge zu besitzen und führen.

Chris Goodman

Chris kommt aus der Nähe von Johannesburg. Er hat in London Meeresbiologie studiert und kam 2005 zurück, um an einem Rangertraining teilzunehmen. Bevor er 2007 zu Londolozi kam, arbeitete er zwei Jahre lang in Simbambile. Er brachte zu uns seine Verlobte Emma und einen fantastischen Humor mit. Wenn er nicht gerade grandiose Fotos schießt (viele von seinen Fotos können Sie bei uns im Shop kaufen), verbringt er seine Zeit im Kräutergarten.

Chris war einst mit Gästen im Busch, als Sie Löwen beim (erfolgreichen) Jagen eines Büffels beobachteten. Zu seinen Lieblingsreisezielen zählt das Sambesi Tal. Sein Traum ist es, immer im Busch arbeiten zu können und weiterhin so viel Spaß an seiner Arbeit zu haben.

Foster Masiye

Foster denkt gerne zurück an seine Kindheit. Seine Eltern arbeiteten im Exeter Reservat, wo er geboren wurde. Nach der Schulzeit begann Foster selbst auf der Lodge zu arbeiten, als Sicherheitsdienst, Hausmeister, Transporteur und Fährtenleser, bis er schließlich seine Ausbildung zum Ranger machte. Seine Kenntnisse über den Busch hat er vor allem aus seiner Jugend, als er Tiere als Nahrung für seine Familie jagte. Zudem weiß Foster (fast) alles über den Nutzen von Pflanzen und Bäumen als Heilmittel.

Freddy Ngobeni

Freddy ist unser Mann von Welt. Für seine jungen Jahre ist er schon erstaunlich viel rumgekommen und hat viel Zeit in Europa mit ehemaligen Gästen, die immer wieder zu uns kommen, verbracht. Freddy verfügt über 14 Jahre Erfahrung im Busch und hat sich auf das Aufspüren von Leoparden spezialisiert. Sein Lieblingstier ist das Nyala, für ihn "die schönste Antilope". Sein bestes Erlebnis war ein Rudel Löwen beim Erlegen eines ausgewachsenen Büffels zu beobachten. Trotz seiner Liebe zu Afrika, ist sein Lieblingsland Belgien. Freddy liebt seinen Job und hofft für die Zukunft, dass seine Kinder eine gute Bildung bekommen und eine Führungsposition in diesem Land einnehmen können.

Gavin Lautenbach

Bis auf seine Schulzeit hat Gavin immer im Busch gelebt. Er hat in vielen Lodges in Südafrika gelebt, u.a. Pafuri, Phinda, Kwandwe, Pezula Tree House und Londolozi. Sein Wissen und die Erfahrung sind kaum zu überbieten. Gavin hat sich auf Fotosafaris und Vogelbeobachtung spezialisiert und hat zahlreiche Filmcrews beim Dreh von Dokumentationen begleitet.

Zu seinen besten Tierbeobachtungen zählt Gavin die Geburt eines Elefanten in Londolozi und einen Leoparden beim Ertränken einer Nyala-Antilope. Für die Zukunft wünscht sich Gav, dass er weiterhin so leben kann wie jetzt und Fotosafaris durch Afrika führen kann.

Helen Young

Helen kommt eigentlich aus Johannesburg, liebt aber mittlerweile das Buschleben. Seit einem Urlaub in ihrer Jugend im Sambesi Valley hatte sie den Traum, Ihr Leben in der Wildnis zu führen. Dort machte sie übrigens auch ihre ersten Erfahrungen mit Elefanten, Tieren, die sie heute noch bewundert. Helen liebt Kanufahren, Klettern und die Tatsache, dass Sie eine Ballet tanzende Rangerin ist, unterscheidet sie von allen Männern. Sie hat Umweltwissenschaften studiert, im Madikwe Wildreservat gearbeitet und ist seit 2008 bei uns im Team.

James Kydd

James in in England geboren und kam im Alter von fünf Jahren nach Südafrika. Nach seinem Studium der Zoologie und des Naturschutzes an der Universität von Stellenbosch, ging James als Englischlehrer nach Taiwan und im Anschluss 6 Monate auf Reisen in Südostasien. Nach seiner Rückkehr nahm James an einem Ranger Training in Phinda teil, arbeitete in der Waterberg Region für zwei Jahre und kam 2005 zu Londolozi.

"Mein schönstes Erlebnis war, als ich im Morgengrauen einer Leopardin mit meinem Spurenleser in einem trockenen Flussbett folgte. Als wir sie fanden, schickte ich ihn zurück, um das Auto zu holen, das ziemlich weit weg war. Dann war ich ganz alleine mit diesem wunderschönen Tier. Sie lag auf einem Fels über dem Flussbett und ich tat so, als würde ich sie nicht bemerken. Aber sie wusste, dass ich wusste, dass sie da ist. Das Licht war magisch, es war ganz still und es war ein wunderschöner Moment des Verständnisses zwischen Mensch und Tier."

James Siwela

James' Karriere im Busch begann im Chitwa Chitwa Reservat. Er hat sich das Spuren lesen selbst beigebracht, als er als Kind auf die Rinder der Familie aufpasste. In dieser Zeit lernte er auch viel von seinem Vater, der Jäger war. James erster Kontakt mit Leoparden war ein ganz besonderer. Als er zu Fuß im Busch unterwegs war, stoß er auf eine Leopardin mit Jungen, die ihm und dem Ranger erlaubte, ihnen zu folgen. Es war Liebe auf den ersten Blick. Seitdem folgt er Leoparden mit großem Interesse und lernt mit jedem Tag mehr über ihr Verhalten.

James größter Schreckmoment im Busch war, als er zu Fuß von einem Spitzmaulnashorn im Krüger Park verfolgt wurde. Er war mit einem Ranger unterwegs und warnte ihn, nicht zu nahe an das Nashorn zu treten. Doch der Ranger ignorierte seine Warnungen und führte eine Gruppe von Gästen auf das Rhino zu. Als der Wind drehte, bemerkte das Nashorn die Gruppe und attackierte die Gruppe. Ein Tourist wurde am Bein von dem Horn verletzt. Seit diesem Vorfall hat James großen Respekt vor den Rhinos.

Julius Ngwenya

Als junger Bursche verbrachte Julius, eines von 27 Kindern von vier Müttern, sein Leben im Freien mit seinen drei Hunden. Julius trainierte sie beeindruckend. Diese Hunde konnten Tiere innerhalb von Sekunden aufspüren und gehorchten jedem Befehl. Und sie ergänzten sich bestens auf der Jagd: "Doctors" Nase war gut wie die einer Hyäne, "Tata" ließ niemals los und "Oki" übernahm das Töten.

Julius erinnert sich an eine spezielle Jagd mit seinem Schwiegerbruder in der nördlichen Region, die heute Londolozi ist. Sie schlichen sich zu der Zeit hinein und riskierten damit eine harte Strafe durch die Polizei. Um die Anti-Wilderer-Einheiten zu verwirren, gingen sie rückwärts in das Reservat und täuschten dadurch vor, dass sie in die andere Richtung gingen. Julius' Hunde spürten ein Warzenschwein auf, das Julius mit einem Speer erlegte. Sie halbierten das Tier und trugen es nach Hause. Durch den Geruch des Tieres und das Blut wurden verschiedene Raubtiere angezogen, so dass Julius und sein Schwiegerbruder sich beeilen mussten.

Als sie im Mondlicht durch das Reservat liefen, bemerkte Julius, dass irgendetwas nicht stimmte. Eine Löwin folgte ihm lautlos durch den Busch, beließ es aber dabei, ihm nur einen Schrecken einzujagen.

Like Gumede

Likes erinnert sich gut an eine Geschichte seiner Mutter. Als seine Eltern noch nicht verheiratet waren und in zwei verschiedenen Dörfern lebten, fuhr seine Mutter eines Nachts mit dem Fahrrad zu ihrem Geliebten. Als sie die Straße entlang fuhr, traf sie plötzlich auf einen Löwen. Sie stoppte und das Licht ihres Fahhrads erlosch. Sie wartete und dachte nach. Der Löwe knurrte sie zwar an, ließ sie aber dann vorbei. Für Like heißt das: Die Natur lässt Liebe zu.

Like kam nach Londolozi, nachdem er durch diese Geschichte seiner Mutter sich dazu berufen fühlte, mehr über die Natur zu lernen. Wenn er Löwenspuren folgt, hat er keine Angst, sondern nur Respekt.

Lucien Beaumont

Es ist schwer, die Natur nicht zu lieben, wenn man barfuß durch staubige Straßen rennend und in der Freizeit surfend aufgewachsen ist. Lucien ist unser Koch und Ranger und sonnengebräunter Sufer, der den Gästen ein Frühstück im Busch zaubert, dass unvergesslich ist. Er liebt gutes Essen, besten Wein und die Natur. Er reiste durch Fidschi, Indonesien, Australien und Neuseeland und arbeitete dort. Sein Spitzname ist "Goose" (Gans). Lucien hat kein bestimmtes Lieblingstier, denn das "würde den anderen Tieren nicht gerecht werden" - er liebt sie alle.

Milton Khoza

Milton ist seit 13 Jahren Spurenleser in Londolozi. Als Schüler des großartigen Richard Siwela verfügt Milton nicht nur über das Wissen vom Ziegenhüten als Kind, sondern auch von den alten Jagdfähigkeiten, die von einer Shangaan Generation zur nächsten überliefert werden. Milton erinnert sich an ein dramatisches Erlebnis: Er spürte zwei Löwen auf, sah aber nicht, dass sie gerade mit dem Fressen eines Impala beschäftigt waren. Als er nur noch 10 Meter von ihnen entfernt war, griffen sie ihn unter lautem Gebrüll an. Milton tat das, was man in diesem Fall tun muss - er blieb einfach stehen. Die Löwen brachen ihren Angriff einen Meter vor ihm ab, drehten sich um und widmeten sich wieder dem Impala, das sie verteidigten.

Richard Indlamini

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Before joining Londolozi in 1997, Richard worked underground in a number of different mines. It was dark when work begun and the sun would set just as the working day was ending.

Richard seldom saw daylight - he now loves his job in the wilderness. Richard exemplifies the working one’s way up in life. He begun at Londolozi working for the habitat team, moved into maintenance, became the air-marshal on the runway and then a tracker by default one day when no one else was available – a day when the elders on the tracking team decided they could not let go of this newfound talent.

Richard excels in this position and practices the tracking skills he learnt while working on the habitat team. He remembers a close encounter of being chased around a tree by a hippo while fishing. He loves leopard and wild dog and knows that his is a wonderful father to his seven children.

Richie Ferrier

Richie kommt aus der Minenstadt Springs. Nach seinem Studium der Ökologie verbrachte er einige Zeit mit Forschungen in der Natur und ging im Anschluss nach Londolozi für sein Ranger Training. Nach zwei Jahren in Phinda kehrte Richie wieder zurück nach Londolozi. Seit Lieblingsort ist der Mxabene River, wo man Leoparde aufspüren kann. Er liebt es, mit seinem Hund und seiner Frau Sarah über das Farmgelände zu wandern.

Sandros Sihlangu

Sandros wuchs in Somerset auf, einem kleinen Dorf am Rande des Sabi Sand Reservats. Sandros machte eine Ausbildung zum Spurenleser im Sabi Sabi Wildreservat und kam 1988 zu Londolozi. Nach zwei Jahren wurde Sandros Ranger und ist dies jetzt seit 18 Jahren. Er ist ein außergewöhnlich guter Fährtenleser für Leoparden und ist immer wieder fasziniert vom Paarungsritual der Löwen. Sandros liebt das Buschleben und würde es gegen nichts eintauschen wollen.

Simon Mathebula

Simon ist ein Kind des Sabi Sands. Bevor Zäune errichtet wurden und das Gelände privatisiert wurde, lebte Simons Familie hier. Er hirtete die Rinder, während sein Vater, ein professioneller Spurenleser, für einen der Jäger in dieser Region arbeitete. Als junger Bursche trat Simon in die Fußstapfen seines Vaters.

Simon war einst Zeuge, wie sein Vater einst von einem Löwen angegriffen und fast getötet wurde. Gerade von seinem Vater lernte er viel über die Natur. In den 1970er Jahren gab es einen Paradigmenwechsel in der Region, weg vom Jagen und hin zum Ökotourismus. Simon kam zu Londolozi und arbeitet bei uns als Fährtenleser seit 17 Jahren. Simon erinnert sich noch, wie er einst von seinem Sitz auf der Motorhaube des Land Rovers fiel und mit einem Leoparden kollidierte. Beide erschreckten sich und suchten das Weite.

Tom Imrie

Tom folgte seinem Traum vor vier Jahren und verließ mit seiner Frau Katie die Stadt in Richtung Busch. 2004 machte das Paar zusammen ein Ranger Training in Phinda und ging danach nach Londolozi. Tom liebt Löwen, Wildblumen, Bäume, die Sterne und Angeln. Sein wahres Talent zeigt er aber beim Golfen, wo er die anderen jedes Mal aussticht. Er weiß enorm viel über die Natur und bereichert das Team mit seinem einmaligen Humor.